Das Spiel erzählt die Geschichte des Straßenjungen Choko Behen, den seine Familie verstoßen hat, weil sie sein Zimmer lieber dem Familienhund geben wollte. Ohne Freunde und Familie streift er durch die Straßen im Hongkong der 80er-Jahre und quält sich durch ein Studium, das er nicht versteht. Da wird ihm klar: Auffallen kann man in dieser Stadt nur mit Kung Fu und indem man anderen die Köpfe einschlägt. Noch besser wäre es, das Turnier in knapp einem Monat zu gewinnen und nebenbei ein paar Mädels abzuschleppen. Also tritt er einem Club bei.
Schnell gerät alles aus den Fugen. Zwischen grundlosen, zufälligen Überfällen auf die Teilnehmer, Morddrohungen, wilden Krokodilen, dem Finanzamt und streikenden lokalen Superhelden merkt Choko, dass er in ein gewaltiges Chaos hineingeraten ist. Zum Glück – denn wäre Hongkong eine ruhige Stadt, in der kaum etwas passiert, gäbe sie keine gute Kulisse für erfolgreiche Videospiele ab.
Spielerisch ist es ein Mischling aus RPG, Adventure, Wirtschaftssimulation und Dating-Game. Wichtig war dem Entwickler, dass jeder das Spiel ohne Frust beenden kann, ohne dass die Herausforderung verloren geht. Der Schwierigkeitsgrad ist daher normal, ein Game Over gibt es jedoch nicht: Eine verlorene Schlacht bedeutet weder den Tod noch das Ende der Geschichte. Alles geht weiter, doch das Spiel vergisst nichts. Jeder Sieg, jede Niederlage und jede Entscheidung wirkt sich auf die verschiedenen Enden aus, die Kapitel 5 bieten soll (das augenzwinkernd in etwa fünfzig Jahren erscheinen soll – Spielstände also gut aufbewahren).
(Quelle: Oniromancie)
In der aktuellen Fassung umfasst das Spiel die ersten sieben Tage des Abenteuers.
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